2. TURNIER IN HAMBURG

Heimturnier – TopasTurnierTag mal anders

Die Augen gehen auf, die Sonne scheint, ein Blick auf die Uhr: 9:57.

Ist heute wirklich ein neuer Toller-Topas-Tag? Müsste ich dann nicht schon seit 3 Stunden im 9ner sitzen? Meine Tasche ist auch noch nicht gepackt? Essen ist noch nicht vorbereitet und das Kostüm ist auch noch nicht gebügelt? Heimturnier nennt sich das? interessant...und vor allem, entspannt! 

Noch schnell, Pardon, ganz entspannt duschen, eben in den Supermarkt, alle Sachen zusammenpacken, und los! 

Mit Sonnenbrille bewaffnet geht es ab ins Cabrio. 

Denn passend zum großen JMD Wochenende im Norden, zeigt sich Hamburg auch von seiner schönsten Seite.

Angekommen geht die gute Laune weiter. Küsschen hier, Umarmung da, guck mal, Karate Kid ist ja auch da!

Zu spät? Hallo Mayla, das macht heute auch nichts! Marissa ist ja auch keine 5 Zeiten zu spät - Nur 3!

 

Nun aber pünktlich zur Stellprobe. Check!

Nächster Schritt also: Haare und Make up. Musik an, Schminkstation ist aufgebaut, Yvonne meldet sich freiwillig als Tribut und geht an Sahras Haare. 

Pinseln, kleben, „psssst psssst“...

Alle fertig? Die ersten Fans trudeln auch schon ein. 

„So langsam füllt sich die Halle“.....“die Haupttribüne ist voll“.....“es gibt jetzt nur noch Stehplätze am Rand!“

Jetzt bloß nicht aufgeregt werden, aber unser Turnier ist ausverkauft! 

Zu spät, denn ein aufgeregter Dodo ist aufgeregt!

Einmarsch zu Mellis Lieblingstrack. Damit ist das Turnier feierlich eröffnet und los geht es mit dem Warm Up!

Startnummer 6? Dann haben wir ja ordentlich Zeit! Noch einmal Zusammen schreien und atmen, dann aber ab auf die Fläche!

„Du bist Gefallen? Hat man aber nicht gemerkt.“

Egal was passiert, es war eine tolle Runde und ein wunderbares JMD und Bundesliga Debüt unserer Dany!

Dann einmal ganz Topas bitte zusammen an den Flächenrand und NICHT zu den eigenen Fans (aber was ist, wenn die einfach auf einen zukommen...?). Zum ersten Mal an diesem Tag kommt die Aufregung bei uns allen...Greift er zum Mikro?? Wird die Musik leiser?? Jetzt? Ne...Aber jetzt?? Psschhhht! Was sagt er? Großes Finale? Mit 7 Formationen?  STARTNUMMER 4 TOPAS?? Yes! Auch dieses Mal heißt es Großes Finale in der 1. Bundesliga mit Topas.

Da ist die gute Laune wieder auf ihrem Höhepunkt!

Schnell die Schwangeren zum Ziehen und wieder die Startnummer 6 abholen.

Ein letztes Mal ins Warm Up und ab auf die Fläche. 

Kleine Patzer? Sind nicht aufgefallen, die Runde war genauso schön wie die erste! 

Jetzt müssen wir nur noch warten was die Wertungsrichter sagen. 

Ihre Antwort:

5-7-6-7-5

Und damit ein geteilter 6. Platz mit Performance aus Saarlouis! Das Tagesziel ist erreicht, der 6. Platz vom ersten Turnier wurde gehalten. Die Freude ist groß, vor allem auch über den 1. Platz an Wuppertal! Glückwunsch!

Fotos gemacht und Glückwünsche abgeholt, werden in der Halle der Sekt und die Kurzen zusammengesucht

Marissa, was ist jetzt mit der Pizza? Gibt es Pizza? 

Die Pizza ist es nicht geworden, dafür aber ein Comeback der Knicklichter und die DODONENO Band hat sich gebildet (Album Release folgt in kürze)! 

 

Nach ein paar Gläsern kann auch nochmal die Geschichte aufgearbeitet werden. Dafür kann auch glatt der Korken nochmal eingeklopft werden, denn: Wer ist dieser Fürst von Metternich? 

 

Ich hoffe ihr habt alle aufgepasst, was da 1809 irgendwo in Österreich vorgegangen ist.

Im nächsten Training wird nicht nur fleißig für Großostheim trainiert, damit wir unseren 6. Platz weiterhin halten können, sondern auch der Test geschrieben!

 

Drücke euch! Annina 

1.Turnier in Bürstadt

Hamburg.

7 Uhr.

Ach du grüne ACHTe – ähm Neune.

Der erste Topastreff zum gemeinsamen Busnickerchen in der Saison 2019 hat begonnen. Das Ziel: Bürstadt, erstes Turnier der 1. Bundesliga. 6 Stunden fahrt – Aber wann sind wir denn endlich da?! Naja, besser als ACHT.

Nach der sehr unkomplizierten Absprache zwischen zwei 9er Bussen, wann und wo die erste Pause stattfinden soll, hielt Tina die (Sanifair)-Scheine in die Luft und enttarnte sich als heimliche Millionärin. „Großer Kaffee? Kein Problem! Ich bezahl' das mit meinen Scheinen!“.

Wie jede Saison gab es auch eine thematische Playlist, die zum Thema der aktuellen Saison passte. Also wurde kurzerhand die Box gezückt und los ging der Playlist-Skip-Spaß bis das passende Lied kommt. Und wenn es nicht kommt? Dann skippen wir eben weiter! ACHTUNG! KÖPFE EINZIEHEN! Die Boxen fliegen heute Tief im 9er. Der Schock war für Mayla, Melli und Sahra zu viel: Sie wollen mit einem Escape Spiel die Flucht aus dem Bus planen – Ob sie es vollbrACHT haben? (Vielleicht.)

Nach einer langen Fahrt – gefühlt ACHT Stunden -  kommen wir endlich auf dem Parkplatz der Turnierhalle an. Ein Hoch auf unsere Busoma (Nein, nicht Bus-Oma, sondern BUSOMA) Lone!

Nach guter Manier wird das Buffet in den Kofferräumen der 9er hergerichtet und mit noch mehr Musik zelebriert. Stärkung muss eben sein!

Ab in die Halle, Stempel abholen – Moment mal. Bändchen?! Die passen aber farblich nicht zu unseren Kostümen! Naja. Bändchen abholen, Kabine beziehen, Warm up, Stellprobe. War solide. Hat gekrACHT.

 

So langsam setzt der Stellprobenblues ein. „Haare! Wir brauchen mehr Haare!“. Das Friseurstudio wurde aufgemACHT. Während der ganzen Vorbereitungen erhalten wir die Startnummer 10.

Eine Überraschung blieb aber noch offen: Jede Topase bekam von einem anderen Teammitglied einen Brief geschrieben. In großer Runde wurden die Briefe verteilt und vorgelesen. Diese Einstimmung hat uns richtig entfACHT.

Erste Runde. Warm Up. Danach gemeinsam Atmen. Lachen ist auch atmen, oder? Bei uns schon!

Erste Runde? Von oben betrACHTet geht da mehr!

Großes und kleines Finale. Zittern. Bangen.

GROSSES FINALE! Das ist ja wie WeihnACHTen! Tränen, Freude. Anspannung fällt.

Auch das große Finale beschließen wir als letzte Formation und schließen das Turnier mit dem 6. Platz ab. 6 – 6 – 6 – 6 – 6.  

Die Freude ist riesig.

Nach dem Duschen und ein letzter Snack ist dann auch Abfahrt in Richtung Hamburg. Doch der gemeinsame Stopp am nächsten McDonalds lassen wir uns nicht nehmen.

Nach einem gemeinsamem Abschluss wurde noch eine beACHTliche Runde „Reise nach Jerusalem“ von Bus zu Bus gespielt.

Nächtliche Gespräche mit Dany waren Isis Highlight.

Und einen besonderen Dank geht an Hanna: Danke! Wie leik tu trävell wis ju.

 

Nach einer langen NACHTfahrt ist das erste Turnier der 1. Bundesliga vorbei.

Eine trainingsreiche Zeit beginnt!

 

Danke für das schöne Turnier und den unfassbar spannenden Tag!

Dodo

Trainingslager 2018/2019

Choreografie „Trainingslager mit Topas“

 

Erster Achter:

Auf die 1 und 2: Irritiertes Umherschauen, verwirrte Blicke. Gefühl: „Habe ich alles eingepackt? Knieschoner, dicke Socken, Sekt & Süßigkeiten?!“

Auf die 3 / 4: Wiederholter, zackiger Blick aufs Handgelenk. Gefühl: „Bin ich schon zu spät?“

5 / 6: Starrer Blick nach vorn, sitzende Haltung, warten. Gefühl: „Die Autofahrt vergeht wie im Fluge.“

7 / 8: Wechselnde Duos, umarmen und Begrüßungsküsse. Gefühl: „Wie schön alle zu sehen! Jetzt kann es losgehen!“

 

Zweiter Achter:

1/2: Kleine Freudenhüpfer. Gefühl: „Das Abendessen schmeckt.“

3/4: Stirn besorgt in Falten legen und Gedränge. Gefühl: „Stella und Annina wollen nebeneinander-sitzen. Sollen sie aber nicht.“

5/6: Duo: Vivi und Annina. Accessoires: Schminkutensilien, später Bürste. Gefühl der wartenden Tänzer: „Aufpassen, genau beobachten, reproduzieren können.“ 

7/8: Augen auf, Augen zu, Augen auf, mit dem Finger auf Tänzer zeigen, Augen zu. Gefühl: „Unsicherheit. Wer ist Werwolf, wer ist Bürger?“

 

Dritter Achter:

1/2: Recken und strecken, in einen zielstrebigen Gang verfallen. Gefühl: „Auf geht’s zur ersten Trainingseinheit!“

3/4: Drei Schritte vor, drei Schritte zurück & Wdh. in slow motion. Gefühl: „Der Anfang muss sitzen.“

5/6: Noch mehr drei Schritte vor, drei Schritte zurück. Gefühl: „Klappt die Umsetzung? Das Auswertungsvideo wird es zeigen.“

7/8: Nachdenken und grübeln. Accessoires: Zettel und Stift. Gefühl: Gedichte schreiben für die Mit-Topasen und unter großem Lachen oder mit viel Emotion vortragen.

 

Vierter Achter:

1/2: Schon wieder recken und strecken, diesmal etwas schwerfälliger. Gefühl: „Autsch ah, autsch. Erkenntnis: zweite Trainingstage sind anders als erste Trainingstage…!“

3/4: Weiter geht’s mit: Drei Schritte vor, drei Schritte zurück, nur diesmal ab Minute 2:00. Gefühl: „Das Ende muss auch sitzen.“

5/6: Solo unter Beobachtung. Accessoire: Handykamera Gefühl: „Erschöpfung ausblenden und nochmal alles geben. Diesmal für unsere Einzelvideos.“

7/8: Zufriedenes Grinsen. Gefühl: „Schön war’s und erfolgreich! Wir sind ein großes Stück mit unserer Choreografie weitergekommen. Hochzufrieden und glücklich erschöpft treten wir die Heimreise an.“